UmschulungIndustriemechaniker/inProduktionstechnik (IHK)
Fräsen, Drehen, CNC-Programmieren: Sie bringen die Technik zum Laufen.
- Abschluss
- Facharbeiterbrief (IHK)
- Dauer
- 24 Monate, Vollzeit
- Kosten
- 0 € mit Bildungsgutschein
Vom Rohteil bis zur laufenden Anlage.
Ihr künftiger Arbeitsplatz, Station für Station. Und was Sie dafür in der Umschulung lernen.
Vom Rohteil bis zur laufenden Anlage.
Ihr künftiger Arbeitsplatz, Station für Station. Und was Sie dafür in der Umschulung lernen.
Station 1 von 6
Aus Rundstahl wird eine Welle.
An der Drehmaschine drehen Sie die Welle auf Maß. Bohren, Biegen, Fräsen, Drehen: Das ist das größte Lernfeld der Umschulung.
Das lernen Sie dafür- Herstellen von Bauteilen und Baugruppen
Ihr Einsatzgebiet: Produktionstechnik.
Industriemechaniker vertiefen sich in einem von vier Einsatzgebieten. Bei BFI ist es die Produktionstechnik.
Feingerätebau
Praktische Prüfung Teil 2
Mechanik
Instandhaltung
Praktische Prüfung Teil 2
Mechanik
Maschinen- und Anlagenbau
Praktische Prüfung Teil 2
Mechanik
Bei BFI
Produktionstechnik
Praktische Prüfung Teil 2
Mechanik und Steuerung
Nur in der Produktionstechnik gehört eine Steuerung zur praktischen Prüfung.
Einsatzgebiete nach § 11 Abs. 2 IndMetAusbV. Prüfung nach den Aufgaben der PAL (IHK), 2025 und 2026.
Das bauen Sie in der Prüfung.
Eine Vorrichtung mit Steuerung, zum Beispiel zum Bohren. Sie arbeitet mit Druckluft.
Bauen
Sie fertigen Teile nach Zeichnung und bauen die Vorrichtung zusammen.
Anschließen
Sie bauen die Steuerung auf: Zylinder, Ventile und Taster. Mit Druckluft gesteuert oder elektrisch mit 24 Volt.
In Betrieb nehmen
Sie stellen alles ein, prüfen jede Funktion und bearbeiten damit ein Werkstück.
Bei BFI arbeiten Ausbilder für Metall und für Elektrotechnik unter einem Dach. So lernen Sie beides: Pneumatik und Elektropneumatik, dazu zwei Wochen SPS.
So läuft Ihre Umschulung.
24 Monate in fünf Schritten. Vom ersten Tag bis zum Abschluss.
Start 15.02.2027
Ende 20.02.2029
ca.14Monate
Grundlagen
Bohren, Drehen, Fräsen, Werkstoffe und Pneumatik. Am Ende Teil 1 der Abschlussprüfung.
ca.3Monate
Maschinen und Anlagen
Montieren, Instandhalten und Störungen beheben.
3Monate
Praktikum im Betrieb
Sie arbeiten drei Monate in einer Firma mit.
ca.4Monate
Vertiefen
Sie vertiefen das Gelernte und bereiten sich auf die Prüfung vor.
Ziel
Abschlussprüfung Teil 2, IHK
Danach sind Sie Fachkraft.
Ende 20.02.2029
- Unterricht
- Mo–Fr, 08:00–15:15 Uhr
- Ferien
- 2 Monate, orientiert an den Schulferien
- Lehrplan
- PDF, 1 MB
Alle Lerninhalte ansehen14 Lernfelder mit Erklärung · 3.360 Unterrichtseinheiten
Grundlagen
Sie richten Ihren Arbeitsplatz ein, planen die Arbeitsschritte und legen Werkzeug und Material bereit. Am Ende kontrollieren Sie Ihr Ergebnis mit Prüfmitteln.
Zum Beispiel
Sie messen ein fertiges Werkstück mit dem Messschieber nach und schreiben das Ergebnis auf.
160 von 3.360 Unterrichtseinheiten
5 % der ganzen Umschulung
Sie lernen die Eigenschaften von Werkstoffen wie Stahl kennen und wählen den passenden für jedes Teil. Dazu kommen Hilfsstoffe wie Öle und Kühlschmierstoffe.
Zum Beispiel
Sie setzen beim Bohren den passenden Kühlschmierstoff ein und entsorgen ihn danach richtig.
160 von 3.360 Unterrichtseinheiten
5 % der ganzen Umschulung
Aus einem Stück Metall wird ein Bauteil. Sie arbeiten von Hand und an Maschinen: Sie bohren, drehen und fräsen und fügen die Teile zu Baugruppen zusammen.
Zum Beispiel
Sie spannen ein Werkstück in die Drehmaschine, drehen es auf Maß und prüfen es.
800 von 3.360 Unterrichtseinheiten
24 % der ganzen Umschulung
Maschinen und Werkzeuge halten länger, wenn man sie pflegt. Sie prüfen sie regelmäßig, reinigen und schmieren sie und tauschen beschädigte Teile.
Zum Beispiel
Sie füllen an einer Maschine Öl nach, prüfen die Kabel auf Schäden und tragen die Wartung ein.
160 von 3.360 Unterrichtseinheiten
5 % der ganzen Umschulung
Steuerungen lassen Maschinen von selbst arbeiten. Sie lesen Schaltpläne und bauen Steuerungen auf, die mit Druckluft arbeiten (Pneumatik), auch mit elektrischen Bauteilen (Elektropneumatik).
Zum Beispiel
Sie bauen nach Schaltplan eine Steuerung auf, bei der Druckluft einen Zylinder bewegt.
240 von 3.360 Unterrichtseinheiten
7 % der ganzen Umschulung
Schwere Teile bewegt man nicht von Hand. Sie wählen Gurte, Ketten und Hebezeuge wie den Kran aus, prüfen, ob sie sicher sind, und transportieren die Last.
Zum Beispiel
Sie hängen ein schweres Maschinenteil sicher an den Kran und setzen es am Lagerplatz ab.
80 von 3.360 Unterrichtseinheiten
2 % der ganzen Umschulung
Sie klären, was für einen Auftrag genau gebraucht wird, und geben die Informationen an alle Beteiligten weiter. Kunden weisen Sie auf Sicherheitsregeln hin.
Zum Beispiel
Sie fragen nach, welche Maße der Kunde genau braucht, und geben sie an Ihr Team weiter.
80 von 3.360 Unterrichtseinheiten
2 % der ganzen Umschulung
Sie bauen Baugruppen und Maschinen nach Plan zusammen und wieder auseinander. Außerdem rüsten Sie Maschinen für neue Aufträge um.
Zum Beispiel
Sie bauen ein Getriebe auseinander, kennzeichnen und reinigen die Teile und bauen es wieder zusammen.
200 von 3.360 Unterrichtseinheiten
6 % der ganzen Umschulung
Maschinen und Anlagen
Wenn eine Maschine stehen bleibt, finden Sie den Grund. Sie grenzen den Fehler ein, beheben ihn und prüfen die Schutzeinrichtungen.
Zum Beispiel
Eine Anlage meldet eine Störung. Sie suchen die Ursache, tauschen das defekte Teil und prüfen, ob die Anlage wieder sicher läuft.
240 von 3.360 Unterrichtseinheiten
7 % der ganzen Umschulung
Damit Maschinen und Anlagen nicht ausfallen, warten Sie sie nach Plan. Sie beheben Schäden und schreiben auf, was Sie gemacht haben.
Zum Beispiel
Sie erstellen einen Wartungsplan: Was wird an der Anlage wann geprüft?
200 von 3.360 Unterrichtseinheiten
6 % der ganzen Umschulung
Viele Maschinen werden elektrisch gesteuert. Sie bauen elektrische Bauteile ein, die mit Kleinspannung arbeiten, und prüfen, ob die Steuerung richtig läuft.
Zum Beispiel
Sie lesen den Schaltplan, bauen einen Sensor ein und prüfen, ob die Steuerung den Ablauf richtig ausführt.
240 von 3.360 Unterrichtseinheiten
7 % der ganzen Umschulung
Sie lernen, wie ein Auftrag im Betrieb abläuft: von der Absprache mit dem Kunden bis zur Übergabe. Dabei sichern Sie die Qualität.
Zum Beispiel
Sie prüfen Teile nach einem Prüfplan, suchen die Ursache für einen Fehler und schreiben alles auf.
80 von 3.360 Unterrichtseinheiten
2 % der ganzen Umschulung
Hier üben Sie ganze Fertigungsaufträge. Sie planen, wie ein Bauteil hergestellt wird, und wählen Verfahren, Werkzeuge und Maschinen aus.
Zum Beispiel
Sie bestimmen für ein Bauteil Drehzahl und Vorschub und legen fest, auf welcher Maschine es gefertigt wird.
480 von 3.360 Unterrichtseinheiten
14 % der ganzen Umschulung
Hier geht es um die Arbeitswelt: Arbeitsvertrag, Tarifvertrag, Betriebsrat und wie ein Betrieb aufgebaut ist. Das ist auch ein Teil der Abschlussprüfung.
Zum Beispiel
Sie lesen einen Arbeitsvertrag und wissen, welche Rechte und Pflichten darin stehen.
240 von 3.360 Unterrichtseinheiten
7 % der ganzen Umschulung
Die ganze Umschulung über
Sicher und gesund arbeiten, Umweltschutz, Digitalisierung der Arbeit sowie Datenschutz und Informationssicherheit.
So wird geprüft
Teil 140 %vom Gesamtergebnis
Sie stellen eine Baugruppe mit Steuerung her. Dazu kommen kurze Gespräche und schriftliche Aufgaben.
- Komplexe Arbeitsaufgabepraktisch und schriftlich, 8 Stunden
Teil 260 %vom Gesamtergebnis
Ein Arbeitsauftrag in der Praxis und drei schriftliche Prüfungen.
- Arbeitsauftragpraktisch, mit Fachgespräch, 14 Stunden30 %
- Auftrags- und Funktionsanalyseschriftlich12 %
- Fertigungstechnikschriftlich12 %
- Wirtschafts- und Sozialkundeschriftlich, 1 Stunde6 %




Hier lernen Sie.
Die Räume Ihrer Umschulung in 3D. Schauen Sie sich um, bevor Sie zum ersten Mal da sind.
Von ihnen lernen Sie.
Sie lernen in kleinen Gruppen mit ca. 15 Personen.
- Bewertungen bei Google(öffnet Google Maps)
4,9 von 5 SternenBasierend auf 101 Bewertungen, Stand 23.10.2026
Bewertungen von Google
AZAV-zertifiziertZertifikat 73010605- Seit 1983Gemeinnütziger Bildungsträger
Was Sie davon haben.
Sie sind schneller fertig und bekommen Geld dazu. Danach haben Sie einen Beruf mit Zukunft.
Bis zum Abschluss
18 Monate früher
fertig als mit einer Ausbildung. Der Abschluss ist derselbe.
Umschulung bei BFI: 24 Monate. Ausbildung: 42 Monate. Sie sind 18 Monate früher fertig, mit demselben Abschluss.
Während der Umschulung
zusätzlich bis zu6.100 €
So viel Geld bekommen Sie zusätzlich zu Ihren Bezügen.
24 Monate Weiterbildungsgeld zu je 150 €, dazu 1.000 € für den bestandenen Teil 1 der Prüfung und 1.500 € für die bestandene Abschlussprüfung.
Nach der Prüfung
im Mittel5.080 €
So viel verdienen Fachkräfte in Nürnberg brutto im Monat. Das ist kein Einstiegsgehalt.
Die Hälfte der Fachkräfte in Nürnberg verdient zwischen 4.436 € und 5.709 € brutto im Monat. Der Median liegt bei 5.080 €.

Passt der Beruf zu Ihnen?
Sie arbeiten gern mit den Händen und interessieren sich für Maschinen und Metall.
- VoraussetzungKein Schulabschluss nötig.
- Auch Zeugnisse brauchen Sie nicht.
- BeratungsterminEin kurzer Eignungstest.
- Er zeigt beim Beratungstermin, ob der Beruf zu Ihnen passt. Oft kommt ein Test der Agentur für Arbeit dazu.
- AlterMeist ab 25 Jahren.
- Eine feste Altersgrenze gibt es nicht. Sie sind jünger? Sprechen Sie uns trotzdem an.
- SpracheDeutsch-Nachhilfe inklusive.
- Dienstag und Donnerstag15:30–17:00 UhrBei uns im Haus, mit der Sprachschule Study Up. Die Kosten trägt BFI. Deutsch auf Niveau B2 ist empfohlen, aber keine Pflicht. Ein Zertifikat brauchen Sie nicht.
Gesundheitliche Einschränkungen?So klären Sie vorher, was die Umschulung körperlich verlangt. Antwort lesen
Sie lernen kennen
Gabriele Herrmann
Silvia Haala
Maximilian Weber
Johannes Weber
Zwei Porträts KI-bearbeitet auf Grundlage echter Fotos
- Dauer
- ca. 60 Min.
- Kosten
- Kostenlos
- Unverbindlich
- Ort
- Färberstraße 41
- U-Bahn: Opernhaus, Weißer Turm
Kostenlos parken: Ihr Parkticket entwerten wir beim Termin.
Barrierefrei: Rampe am Eingang, Aufzüge im ganzen Gebäude.







